Behandlungsspektrum
Epilepsie, Kopfschmerzen, Neurodegenerative Erkrankungen, Zerebrale Bewegungsstörungen wie Spastische Zerebralparese, Ataxie und Dystonie, Traumatische Hirnverletzungen, Neuromuskuläre Erkrankungen, Entwicklungsstörungen im Bereich Sprache/Motorik/Kognition/Verhalten, Schulschwierigkeiten, ADHS (aktuell Aufnahmestop), Hochbegabung, Autismusscreening.
Leistungsangebot
Ablauf der Sprechstunde
In der ambulanten Sprechstunde mache ich mir ein Bild des aktuellen neurologischen Zustandsbildes bzw. der allfälligen Entwicklungsprobleme. Danach werden diagnostische und therapeutische Aspekte gemeinsam mit den Eltern besprochen. In Abhängigkeit der Befunde und in Absprache mit den Eltern werden bei Bedarf folgende diagnostische Massnahmen in die Wege geleitet:
- EEG (Hirnstrommessung)
- zerebrale Bildgebung (Schädelsonographie, MRI)
- laborchemische Abklärungen (Blutentnahme, Lumbalpunktion, evt. auch metabolische und/oder genetische Abklärungen)
- Entwicklungsabklärungen, neuropsychologische Abklärungen
- kinderpsychiatrische Abklärungen
Die Befunde werden daraufhin gemeinsam besprochen und die weiteren therapeutischen Schritte bzw. allfällige medikamentöse Therapien festgelegt. Dabei arbeite ich vernetzt mit Therapeutinnen und Therapeuten aus den Bereichen:
- Ergotherapie
- Physiotherapie
- Psychomotorik
- Logopädie
- Früherziehung
Bei Schul- und Verhaltensproblemen gehört hierzu auch ein fachlicher Austausch mit Schulen und Behörden dazu, insofern die Eltern dies wünschen. Gerade in der längerfristigen Betreuung von Patientinnen und Patienten hat sich der regelmässige interdisziplinäre Austausch unter Berücksichtigung bestehender Ressourcen und des Netzwerks aller Betreuungspersonen sehr bewährt.
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- Dr. med. Sandra Waldmeier
- FMH Kinder- und Jugendmedizin,
- speziell Neuropädiatrie
- Fähigkeitsausweis EEG
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Zuweisung
Zuweiserinnen und Zuweiser dürfen mir gerne Kinder und Jugendliche zur neurologischen Beurteilung und weiteren Betreuung anmelden. Je nach dem ist ein vorheriger telefonischer Austausch im Einverständnis der Eltern sinnvoll. Die Eltern haben im allgemeinen auch die Möglichkeit ihre Kinder direkt anzumelden (ausser bei Vd. a. ADHS).
- Zuweisung Kinder & Jugendliche target_sr_only
- Zuweisung per E-Mail schicken